Die Dortmunder Bundesligisten treffen in der Gruppe West auf die beiden alten westfälischen Bekannten Teutoburger Wald und Essen-Heidhausen sowie auf die Mit-Aufsteiger Düsseldorfer GC und Club zur Vahr Bremen, für dessen Damen-Team DOGC-Managerin Amelie Bernsdorf spielt.

Die Absteiger aus der 1. Bundesliga GC Neuhof und der Marienburger GC spielen in einer anderen Gruppe so dass sich das Herren-Team auf die schon bekannten Herausforderungen konzentrieren kann.

Zum Start muss das DOGC-Team am 17. Mai auf dem anspruchsvollen Platz im Teutoburger Wald antreten. Die nächste Zweitliga-Aufgabe erwartet die Mannschaft am letzten Mai-Sonntag beim Düsseldorfer GC, dessen Team zum Teil bereits beim Willy-Schniewind-Mannschafts-Preis im letzten Sommer gegen das Dortmunder-Team aufteete.

Am 21. Juni steht dann ein großer Golf-Tag am Fuße der Hohensyburg bevor; denn sowohl Herren wie Regionalliga- Damen haben Heimrecht  Ein Doppelspieltag und sicher ein außergewöhnliches Golf-Event auf das man sich schon jetzt freuen kann. Die beiden letzten Spieltage werden am 19. Juli in Essen-Heidhausen und am 2. August in Bremen ausgetragen.

 

Mit ein wenig Wehmut haben die Golf-Freunde dieser Stadt die Tatsache aufgenommen, dass die beiden Dortmunder Damen- Mannschaften nicht in einer Regionalliga-Gruppe unterzubringen waren. So spielt der DOGC in der Staffel West 1, Aufsteiger Royal St. Barbaras in der Staffel West2.

Der erwartete und sicher spannende Ortskampf in fünf Auflagen fällt aus. Schade!

Die neu zusammengestellten DOGC-Damen bestreiten ihre beiden ersten Spiele bei Absteigern aus der 2. Bundesliga: am 17. Mai in Mülheim/Ruhr und zwei Wochen später beim Kölner EC. Dann folgt das Heimspiel, bevor es zum Aufsteiger aufs Gut Kuhlendahl nach Velbert und zum Abschluss zum alten Bekannten Schmitzhof geht. „So lange vor Beginn der Saison 2020 lässt sich über die Gruppe nichts Definitives sagen, aber zumindest von den Entfernungen können wir mit der Einteilung zufrieden sein“, kommentierte DOGC-Präsidentin Andrea Marx das Programm.

 

Dr. Peter Schütze